Seit über zwei Jahrzehnten haben Deutschlands mittelständische Industrieunternehmen einen erheblichen Teil ihrer Produktion nach Mittel- und Osteuropa verlagert. Heute steht genau dieser Fußabdruck unter Druck.
Produktionsanläufe fallen aufgrund nicht verhandelbarer OEM-Termine hinter den Zeitplan zurück. Qualitäts- und Lieferprobleme eskalieren bis zum Kunden. Akquisitionen müssen integriert, Produktionen verlagert und lokale Einheiten umstrukturiert werden – oft gleichzeitig und unter Zeitdruck, der keinen sechs- bis zwölfmonatigen Einstellungsprozess erlaubt.
In diesen Situationen ist Interim Management das ideale Instrument: erfahrene operative Führung, sofort verfügbar, mit klarem Mandat und definiertem Enddatum. Kein Berater, der Empfehlungen ausspricht – sondern jemand, der Verantwortung übernimmt und die Lösungen umsetzt.